Kolumne

Montag, 7 Mai 2007

Kolumne - zum Großverdiener nur durch Bloggen!

Mit dem Bloggen ist es wie mit gutem Sex. Es ist geil und man freut sich immer schon auf’s nächste Mal. Und: dabei geht es ( i.d.R.) nicht um Geld, sondern um Spaß! :-)

Doch was ist, wenn sich die ganze Bloggerei scheinbar kaum rentiert? Schließlich ist (beinahe) jeder Webmaster mehr oder weniger von den Einnahmen seiner Webseiten abhängig … er muss ja schließlich auch Miete bezahlen, den Lebensunterhalt bestreiten (ggf. sogar genießen), die Wellensittiche füttern und in (neue) Webseiten investieren. Genau an diesem Punkt stellt sich die Frage, ob man wirklich des Geldes wegen bloggt, oder ob man sich an der Blogsphäre, der Internetsucht und an allen anderen abgefahrenen Online-Dingen erfreut. Naja - wie dem auch sei - dieser Artikel ist der Berechnung der Rentabilität des Bloggens gewidmet … und da diese in der Blogosphäre kaum zur Sprache kommt, breche ich jetzt dieses Tabu.

Ganz im Ernst: ich mache mir gerne Gedanken über die Rentabilität von Webseiten - auch, wenn es sich wie bei Spass-Guru um ein ziemlich aussichtsloses *g* - aber sehr lustiges Projekt handelt. Okay - das Konzept von “Spass-Guru” ist mit Sicherheit alles andere als “Mainstream” - aber “Mainstream”-Sachen haben mich noch nie interessiert. Demnächst wird der Spass-Guru, der eigentlich nur dadurch entstanden ist, dass ich mir eine dreifache OSG-Fraktur zugezogen habe und die Schmerzen bzw. die starken Schmerzmittel durch etwas Fun kompensieren wollte. 1,5 Jahre alt. Nun gut - für eine Webseite ist dies natürlich noch kein nennenswertes Alter, aber im Endeffekt lassen sich schon jetzt Rückschlüsse über die Rentabilität ziehen. Daher werde ich im folgenden Beispiel dieses magische Alter von 18 Monaten zur Berechnung der Rentabilität nutzen …

Ich summiere hier einfach mal die beteiligten Faktoren, damit Ihr Euch einen Überblick über das verschaffen könnt, was mich die ganze Bloggerei kostet (!). Folgende Einheiten sind an den Gesamtkosten von Spass-Guru beteiligt:

  1. Domain-Miete und Speicherplatz / 5-10 Euro pro Monat
  2. Lizenzen (Bildlizenzen, Schriftlizenzen etc.) : mind. 100 Euro
  3. Zeit, die ich bisher ins Layouten, in die Individualisierung des Wordpress-Blogs und andere Onsite-Faktoren investiert habe: ca. 6 Wochenenden à 2 Tage à 14 Stunden. Das macht insgesamt 168 Arbeitsstunden!
  4. Recherche-Zeit für Beiträge inkl. des Schreibens etc. - 1000 Beiträge à 5 Minuten (und das ist eine sehr geringe Zeitspanne für sehr gute (!) Inhalte …) Recherche zzgl. 1 Minute Zeit für die Publikation = 100 Arbeitsstunden
  5. Zeit für die Erstellung von langen Artikeln, Kolumnen, Recherche von Kolumnen-Links, Erstellung von statischen Unterseiten: 100 Arbeitsstunden
  6. Anderes (Recherche von Plugins, andere Individualisierungen und alles, was bisher noch nicht genannt wurde: lassen wir bei dieser Beispielrechnung einfach weg - bzw. ersetzen dafür einen Euro-Wert durch ein “x”

Kosten (zusammengefasst):

  1. 18 Monate Hosting: 90 Euro (Mindestwert angenommen!)
  2. Lizenzen: 100 Euro
  3. Zeitaufwand: 368 Stunden + X Stunden

Wenn man dann einen Stundensatz von nur (!) 20 Euro annimmt, dann kommt man auf minimale Gesamtkosten in Höhe von: 7550,00 Euro + X Euro!

Ich schätze also die realen Gesamtkosten dieses Blogs auf ca. 10.000 Euro(!) - und das ist dann doch wieder ne Menge Holz. Das sind 35 richtig gute 19″ TFTs, 15 Notebooks, 10 30″ LCD-Fernseher, fast 2 Segways in Standart-Auführung oder die Einrichtung einer kleinen, gut ausgestatteten Wohnung.

Und DAS ist meiner Meinung nach schon ein krasser Vergleich. Und er ist real. Nun gut, diese Zahlen wollte ich Euch nur mal als kleines Beispiel zur Verfügung stellen … aber jetzt geht’s erst richtig mit dem eigentlichen Posting los :-) :

So.

Wenn man nun den Gesamtkosten die bisherigen Einnahmen gegenüber stellt, so wird einem sehr schnell klar, dass das Ganze i.d.R. ein Verlustgeschäft ist.

Sieht man das Ganze aber in einem weiträumigen Kontext und erkennt, dass sich die Besucherzahl vom Start bis heute exponentiell gesteigert hat und auch weiterhin steigern wird (da man ja viel und gut bloggt *g*), so wird einem schnell klar, dass das Ganze eigentlich kein Verlustgeschäft, sondern eine langfristige Investition darstellen muss. Aber was bringt einem die beste langfristige Investition (nämlich die Investition in “Spaß” *g*), wenn man nicht weiß, wohin das Ganze führt? Nichts. Genau deshalb schreibe ich diesen Artikel und nun kommen wir zum sprichwörtlichen “Eingemachten”.

Rechenbeispiel zur Entwicklung der Besucherzahl eines Blogs:

Zum Aufstellen einer Funktion f(x) auf einem kartesischen Koordinatensystem mit den Achsen x(Besucher pro Tag) und y(Bestehen des Blogs in Monaten) benötigen wir 3 Punkte. Also besorgen wir uns diese aus den Besucher-Statistiken. (nun gut - hier nehme ich mal fiktive Werte an und bin zudem pessimistisch!)

  1. Das Blog hatte (wie Spass-Guru) vor 18 Monaten 0 Besucher. (Starttag)
  2. Nach 6 Monaten hatte es 500 Besucher pro Tag. (fiktiver Wert)
  3. Nach 18 Monaten hatte es 2000 Besucher pro Tag. (fiktiver Wert)

Hinweis: die o.g. fiktiven Werte sind mit Absicht gering angesetzt (frei nach dem Kredo des Understatements!) - ein derartig schlechtes Wachstum erreicht kein gepflegtes Blog! :-)

Aus o.g. Informationen ergeben sich drei Punkte zum Aufstellen einer Funktion:

P1 (0 | 0)

P2 (500 | 6)

P3 (2000 | 18)

Mit Hilfe dieser Punkte lassen nun drei differente Gleichungen aufstellen. Da ein Gleichungssystem aus 3 Unbekannten und 3 Gleichungen als lösbar definiert ist (zumal die erste ja eh wegfällt …), kommt man nach dem Ausrechnen zu folgender Gleichung:

f(x) = 2,3148148148x² + 69,4444444444x

Wenn man dann die durchschnittlichen Einnahmen pro Besucher betrachtet, so kann man schnell und unkompliziert ausrechnen, wieviel man wann mit dem eigenen Blog verdient. Natürlich wäre das Ganze auch andersrum möglich … zudem könnte man die Rentabilitätsgrenze berechnen, aber ich möchte in diesem Blogposting die Mathematik nur auf das Nötigste beschränken, da das Ganze inkl. Erklärungen den Rahmen dieser Kolumne um ein Vielfaches sprengen würde! :-)

Daher gehe ich als Beispiel von einem normalen Blog mit einer Klickrate von 3% auf Werbemittel aus. Pro Klick werden 0.10 Euro vergütet. Wenn man dann die o.g. fiktive jetzige Userzahl von 2000 Unique Usern pro Tag mit o.g. Prozentsatz multipliziert, so erhält das Blog 60 Klicks pro Tag und fährt 6,0 Euro pro Tag - also ca. 180 Euro pro Monat ein. (nur als “Hausmarke” errechnet …)

Dividiert man zudem die täglichen Einnahmen durch die Besucherzahl so kommt man zu einem Umsatz pro User in Höhe von: 0,003 Euro.

Wenn man nun wissen will, wieviele Besucher man 5 Jahre dem Start des Blogs hat, so setzt man einfach die “5″ (Jahre) in Form von “60″ (Monaten) nach als “x” in die oben erstellte Gleichung ein. Man erhält dann einen Wert von:

f(60) = 2,3148148148*60² + 69,4444444444*60
= 8333,33333328 + 4166,666666664
= 12499,999999944 Besucher pro Tag

Abgerundet (halbe Besucher gibt’s ja nicht …) ergibt sich also ein Ergebnis von 12499 Besuchern pro Tag, was wiederum laut o.g. Einkommen pro User einen Umsatz von: 37,497 - also knapp 37,50 Euro pro Tag bedeutet. Daraus ergibt sich ein Umsatz (wenn man wie oben von 30-Tagen-Monaten ausgeht) von 1125,00 Euro pro Monat.

Geht man hingegen von 10 Jahren aus, so sieht die ganze Sache schon wieder anders aus:

f(120) = 2,3148148148*120² + 69,4444444444*120
= 33333,33333312 + 8333,333333328
= 41666,666666448 Besucher pro Tag

Abgerundet: 41666 Besucher pro Tag

Das ergibt einen Umsatz von 124,998 Euro pro Tag und (wenn man wie oben von 30-Tagen-Monaten ausgeht) von 3749,94 Euro pro Monat.

Wenn man nun die Realität ins Auge fasst und bedenkt, dass viele weitere Faktoren (Community-Building, Steigerung der Popularität via Blogosphäre, bessere Platzierung in Suchmaschinen, virales Marketing etc.) dazu führen, dass sich die Besucherzahlen weitaus (!) besser als in o.g. Beispiel entwickeln, so ist - auf Basis des o.g. Blogs - bewiesen, dass man sich innerhalb von 10 Jahren nebenher (!) eine Vollexistenz aufbauen kann. Nur durch Bloggen. Nur. Bloggen.

Das Ergebnis überrascht mich. Vielleicht sollte man anstatt Hartz4 ein Blog1 starten? Vielleicht hilft die Blogosphäre weitaus mehr Menschen aus der sozialen Entfremdung in ein gutbürgerliches Leben, vielleicht habe ich soeben mathematisch bewiesen, dass sich die
Anzahl der Selbständigen über die kommenden Jahre - nur durch das Phänomen Blogs - massiv vergrößern wird.

Ehrlich gesagt möchte ich auch nicht den großen “Blogosophen” spielen, da ich nach obigem Ergebnis jetzt erst mal in Ruhe Bloggen muss! :-) :-) :-)

Ach ja - wie ich im Gespräch mit Frank mitbekommen habe, haben sich noch eine ganze Reihe bekannter Blogger mit dem Thema der Blog Rentabilität beschäftigt - ich habe Euch deshalb hier eine Übersicht der interessantesten Rentabilitäts-Artikeln zusammengestellt. Sehr interessant, dass hier soviele unterschiedliche - und teilweise absolut deckungsgleiche - Ansätze zusammengetragen werden :-) :

Weblogs als Altersvorsorge
Geldverdienen mit dem eigenen Blog - geht das?
Werbeeinnahmen aus Blogs Charts
Wie man moralisch korrekt durch Bloggen Geld verdient
Der Weg zum Erfolg (inkl. Rezept)
Es braucht Zeit, bis man mit Bloggen Geld verdient

Na dann - ich wünsche hiermit allen Bloggern viel Durchhaltefähigkeit und vor allem Spaß beim Bloggen! :-) Das Geldverdienen wird somit zur Nebensache und Ihr werdet sehen: genau dann klappt’s auch mit dem Erfolg des eigenen Blogs! :-)




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    16 Kommentare zum Beitrag “Kolumne - zum Großverdiener nur durch Bloggen!”



  • kommentierte:

    […] Ich kann nur hoffen das dieser Artikel in den Suchmaschinen hoch gelistet wird, denn er ist an all diejenigen gerichtet, die es in Betracht ziehen mit bloggen Geld zu verdienen, Geld welches in einer Relation zum eingesetzten Aufwand steht. Dazu hat sich Manuel sehr umfangreich Gedanken gemacht: zum Großverdiener nur durch Bloggen […]

  • kommentierte:

    […] niemals in 10 Sekunden packen kann. weitere Artikel: « FAZ wehrt sich gegen Blogger || Trackback-URL Artikelstatistik: · Gelesen: 1 · heute: 1 · zuletzt: Donnerstag, 01. Januar1970 - 01:00 […]

  • kommentierte:

    Uhm, 6 Minuten pro Beitrag ist aber schon seeeehr optimistisch. Ich brauche auch bei kurzen Artikeln ein vielfaches davon…

    … und bin nach 18 Monaten auch noch nicht bei den prognostizierten Besucherzahlen.

  • kommentierte:

    Interessanter Gedanke.
    Aber ich behaupte einfach mal, dass man es viel einfach haben kann. Nische finden (Nische im Sinne von gibt es noch nicht, oder gibt es noch nicht “in gut”), ordentlichen Conten auf die Seite stellen, dafür sorgen, dass die Suchmaschinen das Blog auch mögen, nicht nur eine Einnahmequelle in Betracht ziehen… etc. Auch in Deutschland könnte man vom Bloggen leben, da bin ich mir sicher.

  • kommentierte:

    Nachtrag:
    Ganz wichtig sind solche Kleinigkeiten, wie dass beim Absenden eines Kommentares keine Fehlermeldung kommt… wie eben hier geschehen

  • kommentierte:

    […] 9 May 2007 blogs and more Posted by Michael Altendorf under Heidelberg , earning money , VWL , vwl heidelberg , SL , virtualreality , web 2.0 , blogger , second life , blogging  http://www.spass-guru.de/2007/05/07/kolumne-zum-grossverdiener-nur-durch-bloggen.html […]

  • kommentierte:

    […] Heute macht sie wieder einmal die Runde: Die Geschichte vom Geld, das man mit Blogs verdienen kann. […]

  • kommentierte:

    Guter Ansatz! Am Beispiel der Exponentialfunktionen hast du es sehr gut erklärt. Zumindest war das die beste Variante und du hast es richtig umgesetzt. Im Internet gibt es nicht viele, die es beherrschen.

    Allerdings finde ich deine Berechenungen sehr utopisch. Du kannst einfach nicht von einer stetig wachsenden Besucherzahl ausgehen. Nach einiger Zeit ist der Markt einfach gesättigt bzw. deine Besucher suchen sich andere Portale!

  • kommentierte:

    Ich betreibe seit 7 Monaten ein Berichteportal und habe seit 6 Wochen ca 1000 Besucher im Tag , dentenz steigend. Ca 600 Berichte stehn den Lesern zur Verfügung . Also ich bin zufrieden mit den Einnahmen und der Klickrate. Keyworts und Tags sind dabei wichtig und das die Berichte interessant sind.

    Sonnige Grüsse

  • kommentierte:

    Vielen Dank für diesen interessanten Beitrag. Wo soll ich klicken :-)

    Ab einem gewissen Punkt lassen sich die Besucherzahlen sicher nicht mehr exponential steigern. Ich denke nach 3-4 Jahres dürfte es sicher knapp werden.

  • kommentierte:

    Ein interessanter Ansatz. Ein paar Faktoren würde ich allerdings noch angleichen, beispielsweise die Zeit zum Verfassen eines Eintrags. Wenn man etwa nur Flash-Videos verlinkt, geht das zwar sehr schnell, aber irgendwann wird der Markt gesättigt sein und die Besucherzahlen stagnieren.

    Die Funktion f(x) wächst allerdings nur quadratisch, nicht exponentiell, da x² und nicht irgendwas hoch x. Aber das nur am Rande ;-)

  • kommentierte:

    Netter Artikel. Allerdings würde auch ich bei der durchschnittlichen Zeit zum Verfassen eines Artikels etwas mehr differenzieren, ob es sich dabei um ein Funblog handelt, dass größtenteils Videos & Co. per Copy & Paste verarbeitet oder um ein Nischenblog, beim sehr wohl einiges mehr an Zeit zum Recherchieren der Artikel drauf geht.

    Schöne Grüße

    Chris

  • kommentierte:

    Uiuiui. Ich hab mir ja bei o.g. wirklich viele Gedanken gemacht, recherchiert, gerechnet und redigiert. Aber, dass das Ganze solch ein Feedback verursacht hätte ich nie und nimmer gedacht. DANKE an alle für diesen Ansporn! :-)

    Hmmm … aufgrund der obigen Kommentare habe ich mir einige Statistiken von älteren Websites (8 Jahre+) zur Hand genommen und verglichen. Und siehe da: das Wachstum ist wirklich annähernd exponentiell. Da Blogs aber i.d.R. deutlich schneller wachsen und durch Faktoren gepushed werden, die auf normale Webseiten nicht zutreffen, bin ich absolut überzeugt davon, dass man mit nur 20 Minuten Aufwand pro Tag innerhalb von 3-5 Jahren (selbst wenn man von SEO & Co keine Ahnung hat!) mit nur einem Blog ein vollwertiges, gutes Einkommen erzielen kann. Sicher - die Themenwahl spielt hier eine große Rolle; auch Layout, Usability etc. - aber jetzt mal ganz im Ernst - es war schon immer sinnvoll, sich auf ein bestimmtes Thema zu spezialisieren; dass sich das durch Blogs nicht ändert, gibt Sinn. :-)

    Nun ja - ich werde mich wohl noch intensiver mit der Rentabilität von Blogs beschäftigen … wer weiss, vielleicht leben wir alle in einigen Jahren ausschließlich vom Bloggen?!? :-)

  • kommentierte:

    Ich gehöre zwar im Moment noch nicht zu den aktiven Bloggern, weil mir die Zeit dafür einfach fehlt.
    Aber diese Ausarbeitung sollte den Zeitaufwand bewusst machen, der für ein Weblog benötigt wird. Ich vermute mal, dass diesen viele Blog-Anfänger einfach unterschätzen oder gezielt nicht beachten, aber wenn man dann einmal damit angefangen hat und aktiv ein Weblog betreiben will, spielt Zeit neben (meistens) fehlendem Kapital eine bedeutende Rolle für den Erfolg des Weblogs.

    RALPH

  • kommentierte:

    Hallo Ralph,
    gerade Neueinsteiger sollten weitaus mehr Zeit einplanen. Ich bin seit über 8 Jahren im Web aktiv; die Zeit, die man als “Einsteiger” für Recherche etc. benötigt ist weitaus länger … gerade Neueinsteiger sollten daher eher in Ruhe recherchieren und sich mit den Gegebenheiten des Internets vertraut machen; das beginnt bei rechtlichen Aspekten und geht bis hin zu “wie finde ich mit Google”-Aspekten :-) . Aber wenn man das in den Griff bekommt und Zeit und Lust hat zu schreiben, dann klappt’s auch mit dem eigenen Blog!

  • kommentierte:

    So genau habe ich das auch nicht berechnet, aber was ich weiss, dass sich die Arbeit garantiert lohnen wird. Vielleicht veröffentliche ich meinen Provisionsscheck, denn der hatte bereits nach 6 Monaten eine Steigerung um Faktor 20 erfahren, wobei die Besucher auf meiner Seite nur um einen Faktor 10 stiegen.
    Also lohnt es sich. -Definitiv-






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